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Integrative Kulturarbeit |
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Einige Gedanken zum konzeptionellen Hintergrund :
Die Entwicklung, Förderung und der Genuss kultureller und künstlerische Talente von Menschen mit und ohne Behinderung bereichert diesesn Normaliesierungsprozess. Sich gemeinsam als Publikum zu erleben ist zugleich Lernfeld für soziales Handeln als auch dienlich zur Veränderung der mit Vorurteilten behafteten Haftung Menschen mit über. Es eröffnet den Blick auf eine ganzheitliche Betrachtungsweise des menschlichen Daseins, Menschen mit und ohne Behinderung im gemeinsamen und vertrauten, schöpferischen Tun . Die Fokussierung auf Mängel und Defizite wird aufgeweicht. Der oftmals eingefahrene, von Behinderung ägte Umgang miteinander, erfährt eine Veränderung. Der Mensch mit Behinderung erlebt sich im kulturschaffenden, künstlerischen Prozess nicht defizitär, sondern als schöpferisch. Die individuelle Entwicklung erfährt die für den Weg ässliche Stabilität und Reife. Als tragendes Fundament ist die Bereitschaft und Haltung unabdingbar, dass die Förderung der kulturellen Arbeit ein nicht mehr wegzudenkender Bereich in der Arbeit mit Menschen . In der kulturellen Arbeit liegt ein unerschöpfliches Potential, dem Integrationsgedanken ein fruchtbares .
Die Erkenntnis, dass Kultur ein nahezu ideales Medium zur Integration darstellt, verpflichtet somit, die ! Der Leitsatz „Kultur als Medium zur Integration von Menschen mit geistiger Behinderung“ fasst die Chancen und Möglichkeiten zusammen, Qualität und Bedeutung des eigenen Kulturkreises zu heben. Ein solchermaßen bereicherter Kulturkreis prägt die Identität einer Stadt, eines Kreises und einer Region. Durch die kulturell unterstützte Integration der Menschen mit Behinderungen erfährt der Begriff der Integration eine Erweiterung: Durch die Eingliederung in das gesellschaftliche Leben entsteht Neues und das t!
Thomas Wewers (Leitung Kulturarbeit) |
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| (c) Integrative Kulturarbeit des Johannes-Busch-Hauses im Ev. Johanneswerk e.V. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||